Robert-Enke-Stiftung zu Besuch
Mit großem Interesse nahmen die Auszubildenden der LWL-Pflegeschule am „Thementag Depression“ teil, welcher in Kooperation mit der Robert-Enke-Stiftung veranstaltet wurde. Ziel des Tages war es, über das Krankheitsbild zu informieren, das Bewusstsein für psychische Gesundheit zu stärken und den offenen Umgang mit Depressionen zu fördern.
Mit großem Interesse nahmen die Auszubildenden der LWL-Pflegeschule am „Thementag Depression“ teil, welcher in Kooperation mit der Robert-Enke-Stiftung veranstaltet wurde. Ziel des Tages war es, über das Krankheitsbild zu informieren, das Bewusstsein für psychische Gesundheit zu stärken und den offenen Umgang mit Depressionen zu fördern.
Durch eine Virtual-Reality-Erfahrung und Workshops zu verschiedenen Themen rund um das Thema „Depression“ wurde deutlich, wie wichtig Aufklärung und Enttabuisierung im Umgang mit psychischen Erkrankungen sind – insbesondere im Pflegealltag. Die Auszubildenden erhielten einen vertieften Einblick in die vielfältigen Tätigkeitsfelder psychiatrisch Pflegender und konnten wertvolle Impulse für ihre zukünftige Arbeit mitnehmen.
„Unser Ziel war es, Wissen zu vermitteln, Verständnis zu fördern und ein Zeichen gegen Stigmatisierung zu setzen – das ist uns mehr als gelungen.“, lautet das positive Fazit der LWL-Pflegeschule. „Ein herzliches Dankeschön gilt nicht nur unseren Auszubildenden, die sich unvoreingenommen und motiviert auf die Inhalte des Thementages eingelassen haben, sondern auch allen beteiligten Berufsgruppen und Praxisanleitenden, ohne deren engagierte Unterstützung die Umsetzung dieses besonderen Ausbildungsangebots nicht möglich gewesen wäre.“